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Air Doll ist ein japanischer Film, der die menschliche Natur, Einsamkeit und Liebe erforscht. Der Film wurde 2009 veröffentlicht. Die Geschichte des Films dreht sich um eine aufblasbare Puppe, die nur etwas mehr als 5000 Yen wert ist.
Ein Mann mittleren Alters hat eine Sexpuppe gekauft. Nach einem Kuss entwickelt die Puppe nach und nach ihre eigenen Gedanken und Wahrnehmungen. Während der Mann bei der Arbeit war, wanderte die Puppe durch die Straßen, um die Welt zu beobachten und zu würdigen, die sie noch nie zuvor gesehen hatte.
Die Sexpuppe fand zufällig einen Job als Verkäuferin in einer Videothek. Nach und nach entwickelten sich Gefühle zwischen der Puppe und dem Videothekenbesitzer.
Eines Tages kratzte sich die Puppe bei der Arbeit versehentlich die Haut. Der Videothekenbesitzer stellte fest, dass aus der Puppe Luft austrat. Obwohl er überrascht war, blies er die Puppe trotzdem auf und rettete sie.
Am Ende der Geschichte starb der Ladenbesitzer bei einem Unfall. Auch die Puppe verlor den Sinn des Lebens und entschied sich zu sterben.
Der Film wurde für zahlreiche Preise nominiert, unter anderem bei den Filmfestspielen von Cannes, was seine internationale Anerkennung und seinen Einfluss beweist.
Sexpuppen sind nicht nur Sexspielzeug, manchmal können sie auch zur emotionalen Stütze der Käufer werden.
Dieser Film untersucht nicht nur das menschliche Bedürfnis nach emotionaler Nahrung, sondern zeigt durch diese fantasievolle Geschichte auch, dass selbst scheinbar leblose Objekte Emotionen und Wahrnehmungen haben können und regt so das Publikum zum Nachdenken über das Leben, die Liebe und den Sinn des Daseins an.



